Diagnostische Verfahren

Neben den in Neurologischen Kliniken gängigen Verfahren (EEG, Evozierte Potentiale, Elektromyographie, Ultraschall der hirnversorgenden Arterien, Computertomographie) verfügen wir über folgende, für Patienten mit Bewegungsstörungen hilfreiche Untersuchungsmethoden:

  • Hochauflösende Kernspintomographie zur Darstellung von strukturellen Hirnveränderungen
  • Funktionelle Bildgebung des Hirnstoffwechsels mittels Positronen-Emissionstomographie (PET) und Single-Photon-Emissionstomographie (SPECT), u.a. zur Untersuchung des dopaminergen Systems (in Kooperation mit der Klinik für Nuklearmedizin)
  • Ultraschall des Mittelhirns (Transkranielle Sonographie der Substantia nigra)
  • Apparative Analyse von Tremor, Gangstörungen und Gleichgewichtsstörungen
  • Genetische Untersuchungen bei Verdacht auf eine erbliche Bewegungsstörung
  • Schlaflabor